Rauch aus Waldbränden hüllt Manaus ein – Luftqualität „sehr schlecht“
Über Manaus liegt dichter Rauch aus zahlreichen Bränden in der Region. Die städtische Gesundheitsbehörde stuft die Luftqualität als „sehr schlecht“ ein und rät, Aktivitäten im Freien zu reduzieren.
Die brasilianische Amazonas-Metropole Manaus ist derzeit von dichtem Rauch umhüllt. Auslöser sind zahlreiche Brände in der umliegenden Region. Die städtische Gesundheitsbehörde Semsa bewertete die Luftqualität als „sehr schlecht“ und empfahl, Aufenthalte im Freien nach Möglichkeit zu vermeiden. Wenn sich der Kontakt mit der Außenluft nicht verhindern lässt, sollte eine geeignete Maske getragen werden, so die Behörde.
Wetterlage verschärft die Belastung
Nach Angaben der Behörden begünstigen hohe Temperaturen, geringe Luftfeuchtigkeit und die aktuellen atmosphärischen Bedingungen die Ansammlung von Schadstoffpartikeln über der Stadt. Dadurch kann sich der Rauch länger halten und die Belastung verstärken.
Wie die Zeit berichtet, verschärfen zudem Rekordhitze und das Klimaphänomen El Niño die Feuerkrise in Manaus.
Empfehlungen für die Bevölkerung
Semsa rät dazu, körperliche Anstrengungen im Freien zu reduzieren und bei unvermeidbarer Belastung geeignete Masken zu verwenden. Die Hinweise der Gesundheitsbehörde zielen darauf ab, die Exposition gegenüber den in der Luft befindlichen Schadstoffen zu verringern.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.
- Kleine Zeitung: Brasiliens Amazonas-Metropole Manaus in dichtem Rauch
- Salzburger Nachrichten: Brasiliens Amazonas-Metropole Manaus in dichtem Rauch
- Zeit: Waldbrände: Rekordhitze und El Niño verschärfen Feuerkrise in Manaus