Forschende warnen: Super-El‑Niño könnte mehr Hitzetote verursachen
Ein neuer Forschungsbericht warnt vor tödlichen Folgen des laufenden Super-El‑Niño. Laut SRF könnte das Klimaphänomen zu einem Anstieg hitzebedingter Todesfälle führen.
Wie der Schweizer Sender SRF am 24. September berichtete, warnen Forschende in einem neuen Bericht, dass der aktuelle Super-El‑Niño tödliche Auswirkungen haben könnte. Demnach besteht die Gefahr, dass es zu mehr hitzebedingten Todesfällen kommt.
Was hinter dem Phänomen steckt
El Niño bezeichnet eine periodische Erwärmung der Meeresoberfläche im tropischen Pazifik, die Wetter- und Temperaturmuster in vielen Regionen der Welt beeinflussen kann. Von einem „Super‑El‑Niño“ sprechen Fachleute, wenn diese Erwärmung besonders stark ausfällt.
Gesundheitliche Risiken
Anhaltende Hitze erhöht das Risiko für gesundheitliche Komplikationen und kann die Sterblichkeit steigen lassen, insbesondere bei vulnerablen Gruppen. Vor diesem Hintergrund betonen die Forschenden laut SRF die potenziell tödlichen Folgen des derzeitigen Ereignisses.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.