WKStA ermittelt gegen Salzburg AG wegen Photovoltaik-Auftrag
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt gegen die Salzburg AG. Laut ORF soll bei der Vergabe eines Auftrags für ein Photovoltaik-Projekt ein anderes Unternehmen übergangen worden sein. Im Raum steht ein möglicher Schaden von mehr als 20 Millionen Euro.
Wie der ORF berichtet, richtet sich das Verfahren gegen den Landesenergieversorger wegen mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe eines Auftrags im Zusammenhang mit einem Photovoltaik-Projekt. Demnach steht der Vorwurf im Raum, ein anderes Unternehmen sei bei der Vergabe übergangen worden. Der mögliche finanzielle Schaden wird mit über 20 Millionen Euro beziffert, so der Sender.
Spezialstaatsanwaltschaft zuständig
Die WKStA ist in Österreich auf komplexe Wirtschafts- und Korruptionsdelikte spezialisiert und führt in solchen Fällen eigenständige Ermittlungen. Für alle Betroffenen gilt die Unschuldsvermutung.
Photovoltaik-Projekte dienen der Stromerzeugung aus Sonnenenergie. In der nun bekannt gewordenen Causa geht es laut ORF um die Vergabe eines entsprechenden Projektauftrags durch die Salzburg AG; dabei soll ein anderes Unternehmen nicht zum Zug gekommen sein. Der dabei genannte mögliche Schaden beläuft sich auf mehr als 20 Millionen Euro.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.