Huthi melden Raketen- und Drohnenangriffe auf Ziele in Saudi-Arabien
Die Huthi im Jemen haben nach eigenen Angaben Dutzende ballistische Raketen und Drohnen auf Ziele in der saudischen Region Jizan abgefeuert. Der Militärsprecher Yahya Saree sprach von einer "präventiven Operation". Unabhängige Bestätigungen nennen die Berichte zunächst nicht.
Nach Berichten der Kleinen Zeitung und der Salzburger Nachrichten erklärten die Huthi, sie hätten eine größere Angriffswelle gegen Einrichtungen im südwestlichen Saudi-Arabien nahe der jemenitischen Grenze gestartet. Genannt wurden dabei Einsatzzentralen, Führungs- und Kontrollpunkte sowie Waffenlager in der Region Jizan. Die Angaben stammen von Huthi-Seite; weitere Bestätigungen oder eine saudische Reaktion werden in den genannten Berichten nicht angeführt.
Konfliktrahmen
Die Neue Zürcher Zeitung meldete im Live-Ticker ebenfalls Raketenbeschuss auf Saudi-Arabien durch die Huthi. Die NZZ ordnet dies in eine Phase erhöhter Spannungen ein: Dem Medium zufolge befinden sich die USA und der Iran seit Februar 2026 im Kriegszustand; eine vereinbarte Waffenruhe sei Anfang Juli von Donald Trump für beendet erklärt worden. Der Spiegel verweist zudem darauf, dass sich die Konfliktparteien derzeit gegenseitig angreifen, und beleuchtet in einem Interview mit einem Huthi-Vertreter deren Ziele sowie die strategische Bedeutung der Meerenge Bab al-Mandab am Golf von Aden.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte; 1-mal aktualisiert. Maßgeblich sind die Originalquellen.