Lebensmittel-Abkommen wird möglicher Stolperstein im EU-Paket
Nach dem Stromabkommen könnte auch das Lebensmittelabkommen vom EU-Paket abgekoppelt werden, berichtet SRF. Dieses Dossier entwickelt sich demnach zum nächsten Streitpunkt.
Im Ringen um ein EU-Paket zeichnet sich ein weiterer Konfliktpunkt ab. Wie das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) berichtet, steht nach dem Stromabkommen nun auch das Lebensmittelabkommen zur Disposition: Es könnte vom Gesamtpaket getrennt und separat behandelt werden. Laut SRF wird das Lebensmittelthema damit zum potenziellen Stolperstein innerhalb des Pakets.
Abkoppelung als neuer Ansatz
Unter einer Abkoppelung ist zu verstehen, dass einzelne Dossiers nicht mehr ausschließlich im Verbund mit dem gesamten Paket vorangetrieben werden, sondern eigenständig. Dem Bericht zufolge steht ein solcher Schritt nun neben dem Strombereich auch beim Lebensmittelbereich im Raum. Dass das Lebensmittelabkommen als „Stolperstein“ beschrieben wird, deutet darauf hin, dass gerade dieses Dossier in den laufenden Auseinandersetzungen besonderen Zündstoff birgt.
Bereits zuvor war laut SRF das Stromabkommen als Kandidat für eine Trennung vom restlichen Paket genannt worden. Mit dem nun zusätzlich ins Zentrum rückenden Lebensmittelthema verlagert sich der Fokus der Debatte innerhalb des EU-Pakets erneut auf die Frage, welche Teile gebündelt und welche getrennt weiterbehandelt werden sollen.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.