Nach Gerichtsbeschluss: Weißes Haus lässt CNN, MS NOW und Politico wieder zu
Nach einer gerichtlichen Anordnung haben Reporterinnen und Reporter von CNN, MS NOW und Politico wieder Zugang zum Weißen Haus. Zuvor waren sie trotz Richterspruch zunächst erneut abgewiesen worden, wie mehrere Medien berichten.
Reporter der drei US‑Medien CNN, MS NOW und Politico konnten am Donnerstagmittag (Ortszeit) wieder in das Weiße Haus, berichten die Salzburger Nachrichten. Zuvor hatte es am Morgen trotz einer anderslautenden Gerichtsentscheidung erneute Zurückweisungen gegeben, wie unter anderem die Zeit, die Tagesschau und der Schweizer Rundfunk SRF meldeten.
Gerichtsbeschluss und Vorgeschichte
Ein Richter hatte den vorläufigen Zugang für Vertreterinnen und Vertreter der drei Redaktionen angeordnet, nachdem US‑Präsident Donald Trump sie am Freitag aus dem Amtssitz verbannt hatte, berichten die Salzburger Nachrichten. Laut ORF setzte ein Bezirksrichter das Hausverbot aus und stufte es als wahrscheinlich verfassungswidrig ein; auch die Kleine Zeitung verwies auf eine mögliche Verfassungswidrigkeit. NPR berichtete, ein Bundesrichter habe die Trump‑Administration angewiesen, den Zugang der betroffenen Journalistinnen und Journalisten wiederherzustellen. Al Jazeera schrieb, das Gericht habe eine umgehende Wiederaufnahme der Akkreditierungen angeordnet.
Umsetzung zunächst verweigert
Trotz der Anordnung blieb der Zugang am Donnerstag in der Früh (Ortszeit) zunächst verwehrt, wie ORF und Al Jazeera übereinstimmend berichteten. Später lenkte die US‑Regierung ein: Laut Tagesschau ließ das Weiße Haus die CNN‑Reporterin wieder zu; die Zeit und SRF meldeten, dass auch Vertreter von Politico und MS NOW nach anfänglicher Abweisung wieder arbeiten konnten.
Debatte um Pressezugang
Die Auseinandersetzung reiht sich in den breiteren Streit um den Zugang von Medien zum Weißen Haus ein. NPR thematisierte, ob die Regierung neuerlich ein Verbot versuchen könnte, und zitierte einen Experten, dem zufolge verfahrensrechtliche Anpassungen den grundsätzlichen Konflikt um das in den USA verfassungsrechtlich geschützte Recht auf freie Meinungsäußerung nicht lösen dürften.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte; 2-mal aktualisiert. Maßgeblich sind die Originalquellen.
- NZZ: Die Medien brauchen Trump – Trump braucht die Medien
- Zeit: Pressefreiheit in den USA: CNN, MS NOW und »Politico« berichten wieder aus dem Weißen Haus
- tagesschau: Nach Richterspruch - Weißes Haus lässt CNN-Reporter wieder zu
- SRF: US-Medienhäuser – Erst abgewiesen, dann zugelassen: Medien zurück im Weissen Haus
- Salzburger Nachrichten: CNN, "Politico" und MS NOW: Reporter wieder im Weißen Haus
- Zeit: Einstweilige Verfügung: CNN, «Politico» und MS NOW: Reporter wieder im Weißen Haus
- Al Jazeera: Media outlets still denied access to White House despite judge’s order
- Oberösterreichische Nachrichten: Trotz Richterspruch: Trump sperrt Medien weiter aus
- FAZ: USA unter Trump: Reporter von CNN und MS NOW kehren ins Weiße Haus zurück
- Spiegel: Donald Trump und die Pressefreiheit: CNN, Politico und MS NOW haben nun doch wieder Zugang zum Weißen Haus
- Handelsblatt: USA: CNN und MS Now – Journalisten dürfen wieder ins Weiße Haus
- Handelsblatt: USA: Ausgesperrte Journalisten von CNN, MS Now und „Politico“ dürfen nun doch wieder ins Weiße Haus
- ORF: Weißes Haus lässt Medien weiter nicht rein
- NPR: Judge restores journalists' White House access. And, Tucker Carlson on his MAGA split
- Kleine Zeitung: Trump muss verbannte US-Medien wieder ins Weiße Haus lassen
- NPR: Could the White House try its press ban again? A press freedom expert explains