PartyLite beantragt in Österreich Konkurs – Passiva-Angaben divergieren
Die PartyLite Handelsgesellschaft m.b.H. mit Sitz in Wien hat am 24. September ein Konkursverfahren beantragt. Laut KSV1870 betragen die Passiva rund 700.000 Euro, andere Medien nennen deutlich höhere Summen. Zahlreiche Gutscheinbesitzer sind betroffen.
Der Kerzendirektvertrieb PartyLite hat in Österreich Konkurs angemeldet. Die PartyLite Handelsgesellschaft m.b.H. mit Sitz in Wien stellte am 24. September den Antrag auf Eröffnung eines Konkursverfahrens, wie der ORF und die Oberösterreichischen Nachrichten berichten.
Widersprüchliche Zahlen
Zur Höhe der Verbindlichkeiten liegen unterschiedliche Angaben vor. Der ORF nennt unter Berufung auf den Kreditschutzverband KSV1870 Passiva von rund 700.000 Euro. Auch Der Standard berichtet von Gesamtverbindlichkeiten in dieser Größenordnung. Die Kleine Zeitung schreibt hingegen, gestützt auf AKV und KSV1870, von mindestens 700 Millionen Euro. Die Zahlen widersprechen einander; eine Klärung der tatsächlichen Höhe war zunächst nicht ersichtlich.
Viele Privatkunden als Gläubiger
Vom Konkurs sind laut ORF zahlreiche Privatkundinnen und -kunden betroffen, insbesondere Inhaberinnen und Inhaber von Gutscheinen. Nach Angaben des Alpenländischen Kreditorenverbands (AKV), wie von Der Standard wiedergegeben, gibt es viele Gläubigerinnen und Gläubiger mit Gutscheinen.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte; 2-mal aktualisiert. Maßgeblich sind die Originalquellen.
- Der Standard: Kerzendirektvertrieb PartyLite meldet auch in Österreich Konkurs an
- ORF: PartyLite-Konkurs trifft Gutscheinbesitzer
- Oberösterreichische Nachrichten: Kerzendirektvertrieb PartyLite meldet auch in Österreich Konkurs an
- Kleine Zeitung: Ausgebrannt: Kerzenhändler PartyLite muss auch in Österreich Konkurs anmelden