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Ardo schließt 2027 Werk in Groß-Enzersdorf – PRO-GE fordert Sozialplan

Der Tiefkühlhersteller Ardo Austria Frost schließt 2027 sein Produktions- und Verpackungswerk in Groß-Enzersdorf (Niederösterreich). Laut Unternehmen sind 190 Beschäftigte und zusätzlich 50 Leiharbeitskräfte betroffen; die Gewerkschaft PRO-GE verlangt umgehend einen Sozialplan und eine Arbeitsstiftung.

Ardo Austria Frost GmbH wird das Werk in Groß-Enzersdorf im Jahr 2027 schließen. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung mit. Betroffen sind nach Unternehmensangaben 190 Beschäftigte, hinzu kommen 50 Leiharbeitskräfte. Ein Sozialplan werde ausgearbeitet.

Schließung begründet

Das Werk sei in die Jahre gekommen und würde umfangreiche Investitionen in Produktion, Verpackung, Lagerhaltung und Versorgungseinrichtungen erfordern, erklärte das Unternehmen.

Forderungen der Gewerkschaft

Die Gewerkschaft PRO-GE sprach in einer via APA-OTS verbreiteten Mitteilung von insgesamt 240 verlorenen Arbeitsplätzen und forderte einen raschen Sozialplan sowie die Einrichtung einer Arbeitsstiftung. Zudem warnte PRO-GE vor möglichen Auswirkungen auf den Gemüseanbau im Marchfeld.

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Quellen

Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte; 1-mal aktualisiert. Maßgeblich sind die Originalquellen.

  1. Salzburger Nachrichten: Tiefkühlproduzent Ardo schließt 2027 Werk in NÖ
  2. APA-OTS: Ardo-Schließung: Gewerkschaft PRO-GE fordert raschen Sozialplan und Arbeitsstiftung